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<description>politics and visuals</description>
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<title>Obamas Video Team</title>
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<description>von Ute Pannen Als Geschichtsdokumentation in Echtzeit bezeichnet die TechPresident Bloggerin Nancy Scola die Leistung von Barack Obamas Videoteam. Dahinter steckt jedoch mehr, denn außer der reinen Dokumentation von Events und Wahlkampfauftritten arbeitet ein Team von 50 Mitarbeitern daran, dass...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Ute Pannen</p>

<p>Als Geschichtsdokumentation in Echtzeit bezeichnet die TechPresident Bloggerin <a href="http://www.techpresident.com/blog/entry/27467/obama_and_politics_2_0_documenting_history_in_real_time">Nancy Scola</a> <br />
 die Leistung von Barack Obamas Videoteam. Dahinter steckt jedoch mehr, denn außer der reinen Dokumentation von Events und Wahlkampfauftritten arbeitet ein Team von 50 Mitarbeitern daran, dass der Kandidat aus der richtigen Perspektive betrachtet wird. Arun Chaudhary http://designmind.frogdesign.com/events/obama-and-politics-documenting-history-in-real-time.html ist Leiter der Video-Produktion für die Obama-Kampagne. Er sorgt - wie in dem Artikel <a href="http://www.fesdc.org/focusamerica.html">Campaigning Online</a> <br />
 beschrieben - dafür, dass mittels Schnitt, Kameraeinstellung und Montage Obama mit den Augen der Demokraten gesehen wird. </p>

<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x1HIk8BIDDk&hl=en&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/x1HIk8BIDDk&hl=en&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

<p>Die Verbreitung der Filme im Web 2.0 managed <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chris_Hughes_(Facebook)">Chris Hughes</a>, einer der Facebook-Gründer, der jetzt für soziale Netzwerke in der Obama-Kampagne zuständig ist. Arun Chaudhary verließ für den Wahlkampf seinen Job als außerordentlicher Professor für Film an der NYU http://www.nyu.edu/. Jetzt produziert er Videos von öffentlichen Veranstaltungen, über Einzelinterviews bis zu Aufnahmen, die hinter die Kulissen führen. Diese kreativen Filme beleben <a href="http://www.barackobama.com/index.php">BarackObama.com</a>  und einen <a href="http://www.youtube.com/user/BarackObamadotcom">YouTube-Kanal</a> .<br />
Das New Media-Team der Obama Kampagne kostet einen beachtlichen Teil des Budgets, aber es macht sich durch crossmediale Nutzung bezahlt. Arun Chaudhary sagt: Die Kampagne hat die Medienabteilung als zu wertvoll eingestuft, als dass sie ein Kreatives Risiko eingehen wollte. Als er von der Kampagne abgeworden wurde, sagte man ihm „you can learn politics, you can learn how to navigate these worlds. But you can’t learn the trades very quickly.“ Der Film-Profi hat die Welt der Politik schnell verstanden und ist nicht ganz ohne Selbstironie in sie eingetaucht. In diesem Video, das zu einer Obama-Demo in New York aufruft, zeigt er sein Talent und gibt dem Genre Polit-Video einen neuen Stil.</p>

<p></p>

<p><br />
</p><div class="feedflare">
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<category>Visuals</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:02:35 +0200</pubDate>

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<title>Ein bisschen Deutschland für John McCain</title>
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<description>von Hannes Richter Wer Columbus, die Hauptstadt Ohios besucht, hat dafür meist einen guten Grund. Die bedeutende Universitätsstadt beherbergt den Hauptcampus der Ohio State University, eine der größten und angesehensten öffentlichen Universitäten der Vereinigten Staaten. Reich an touristischen Attraktion ist...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Hannes Richter</p>

<p><a href="http://apparent.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/28/bild_1_2.png"><img width="264" height="206" border="0" alt="Bild_1_2" title="Bild_1_2" src="http://apparent.typepad.com/apparent/images/2008/07/28/bild_1_2.png" style="margin: 0px 5px 5px 0px; float: left;" /></a>
 Wer Columbus, die Hauptstadt Ohios besucht, hat dafür meist einen guten Grund. Die bedeutende Universitätsstadt beherbergt den Hauptcampus der Ohio State University, eine der größten und angesehensten öffentlichen Universitäten der Vereinigten Staaten.&nbsp; Reich an touristischen Attraktion ist Columbus aber nicht. Da gibt es etwa das State Capitol zu betrachten, oder auch einen hübschen Zoo. Und das German Village, de facto ein Stadtteil. Was in seiner italienischen Ausprägung andernortens&nbsp; Little Italy heißt, ist hier eine Enklave eines amerikanisch-stereotypen Bilderbuch-Deutschlands. Ruhige Straßen mit Kopfsteinpflaster führen vorbei an hübschen Backsteinhäuschen, deren Bewohner meist tatsächlich deutscher Herkunft sind. Es gibt deutsche Restaurants und Geschäfte. Auch findet der, der sucht, den einen Tante-Emma Laden mit hervorragender Auswahl deutscher Braukunst und Wurstwaren und wird dort von einer freundlichen, älteren Dame in ihrer deutschen Muttersprache bedient. Seit über 60 Jahren wohne sie in Columbus, Deutsche sei sie aber im Herzen geblieben.</p>

<p>Diese Kulisse wählte der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain für seinen <a href="http://www.huffingtonpost.com/2008/07/24/mccain-plays-catch-up-att_n_114761.html">Besuch in Columbus</a> just an jenem Tag, an dem sein Kontrahent Barak Obama seine vielerwartete Rede vor der Siegessäule in Berlin vor 200.000 Zuschauern hielt. In Columbus spricht John McCain derweilen&nbsp; in „<a href="http://www.schmidthaus.com/index.html">Schmidt's Sausage Haus und Restaurant”</a> vor einigen wenigen Kleinunternehmern aus der Gegend.&nbsp; Es scheint, als habe McCains Wahlkampfteam den Ort bewusst gewählt, um ihn als Antithese zu Barak Obamas staatsmännischer Inszenierung zu positionieren. Eine nähere Betrachtung von McCains Wahlkampfkalender schließt eine lange, gefinkelte Planung allerdings aus:&nbsp; er sollte eigentlich in Louisiana sein, was aufgrund drohender Hurricanes abgesagt werden musste.</p>

<p>Der Republikaner führt in Umfragen bei außen- und sicherheitspolitischen Themen recht deutlich vor Obama, was ebendiesen zu seiner&nbsp; Auslandsreise bewegte, um sein Profil zu diesem Themenkomplex beim amerikanischen Wahlpublikum zu schärfen. Ob dies gelingt, werden zukünftige Erhebungen bald weisen, der mediale Glanz ist ihm dieser Tage jedenfalls sicher. </p>

<p>Aber es gibt auch Kritik an Obamas präsidentiellen Auftritten ohne Präsident zu sein, wie auch im Vorfeld seines Berlin-Besuches klar wurde. So wurde vom quintessentiellen Berliner Motiv, dem Brandenburger Tor,&nbsp; Abstand genommen; dieses sei für offizielle Würdenträger reserviert und stehe für einen amerikanischen Wahlkämpfer wohl nicht zur Verfügung, soweit zumindest der Tenor in konservativen politischen Kreisen Deutschlands und freundlich artikuliert durch Bundeskanzlerin Merkel.&nbsp; Obamas Team nahm es gelassen, schließlich will man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Zu tun als sei man bereits Präsident könnte auch im Heimatland einigen sauer aufstoßen.&nbsp; Wären Deutsche in den USA wahlberechtigt, so hätte Barack Obama sich heute wohl tausende Stimmen gesichert; so bleibt ihm die Hoffnung auf die erwünschte Wirkung der Bilder zu Hause. John McCain sicherte sich jedenfalls eine Hand voll amerikanischer Stimmen im kleinen Deutschland mitten in Ohio.&nbsp; Angesprochen auf seinen Mitbewerber für das höchste Amt meinte er, er würde sehr gerne eine Rede in Deutschland halten. Dann aber doch lieber als Präsident</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=VI2MYJ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=VI2MYJ" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=q7UZvj"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=q7UZvj" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=GB0jbJ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=GB0jbJ" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=pTT92j"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=pTT92j" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=Nd7sDj"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=Nd7sDj" border="0"></img></a>
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<category>Campaigning</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 09:27:06 +0200</pubDate>

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<title>Let’s Stand as One</title>
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<description>by Ute Pannen Today Barack Obama built a bridge to Berlin and was met with great sympathy. In front of the Berlin Victory Column, close to the parliament and the Brandenburg Gate, Obama gave his speech about transatlantic relations and...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://apparent.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/24/080.jpg"><img width="400" height="300" border="0" src="http://apparent.typepad.com/apparent/images/2008/07/24/080.jpg" title="080" alt="080" style="margin: 0px 5px 5px 0px; float: left;" /></a>
</p>

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<p class="MsoNormal">by Ute Pannen<o:p></o:p></p>

<p class="MsoNormal">Today Barack Obama built a bridge to Berlin and was met with
great sympathy. In front of the Berlin Victory Column, close to the parliament
and the Brandenburg Gate, Obama gave his speech about transatlantic relations
and an alliance for a better world. </p>



















<p class="MsoNormal">Entering the grounds already was like stepping into another
country and the security check was similar to the conditions of a transatlantic
flight. At the check-in point volunteers of the campaign asked: “ Are there
American Citizens? Any American Citizens here? – Please come here and register
to vote.&quot;<br />More than 200,000 people came to see the pop star of
American politics live. The audience, too, was similar to that at a pop
concert; the majority of visitors were between the age of 20 and 30. The
youth’s fascination with Obama spilled over into Germany, where currently no
politician would be able to mobilize that many people.<br /> <o:p></o:p>His speech began with a retrospective of to the Berlin
airlift, which saved the lives of its citizens. He emphasized that we can bring
about challenges if we stand as one, and highlighted that the citizens of
Berlin know what it means to long for freedom and that they have brought down
the wall.<br />The current political threats and terrorism could only be
fought together. This statement also emphasized the silent call for a
stronger German military engagement in Afghanistan, an issue still
controversial in Germany.<br /> <o:p></o:p><br />Obama received great applause for
his appeal for respect for people of all religions, no matter if they are
Christians, Jews or Muslims. He asked to make a difference between Islamists
and Muslims. Obama’s thoughts on environmental issues like reducing carbon
emissions have been well received as well. „Save the Planet” and “There is no challenge too great for a
world that stands as one.</p>

<p> Such <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">demands for universal harmony Germans usually only hear in Hollywood movies and pop
songs. For them, some lines of his speech might have sounded like from another
world - a world they are looking forward to.</span></p>

<p><a href="http://apparent.typepad.com/photos/uncategorized/2008/07/24/070.jpg"><img width="400" height="300" border="0" src="http://apparent.typepad.com/apparent/images/2008/07/24/070.jpg" title="070" alt="070" style="margin: 0px 5px 5px 0px; float: left;" /></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=syP6lJ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=syP6lJ" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=DORYjj"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=DORYjj" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=PJDexJ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=PJDexJ" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=mGJi5j"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=mGJi5j" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=c9bLVj"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=c9bLVj" border="0"></img></a>
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<category>English Posts</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 01:33:23 +0200</pubDate>

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<title>McCain entdeckt YouTube</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/ApparentPoliticsAndVisuals/~3/335158030/mccain-entdeckt.html</link>
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<description>von Ute Pannen Die McCain Girls haben die YouTube Charts bereits seit Monaten erobert, seit einigen Tagen entdeckt auch John McCains Kampagne den Reiz des Video-Kanals. Das Straight Talk Express-Video stellt einen der Tour-Busse vor mit denen John McCain wie...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Ute Pannen</p>

<p>Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MaP9eiWuX3s">McCain Girls </a><br />
haben die YouTube Charts bereits seit Monaten erobert, seit einigen Tagen entdeckt auch John McCains Kampagne den Reiz des Video-Kanals.<br />
Das <a href="ttp://archives.cnn.com/2000/ALLPOLITICS/stories/02/17/mccain.bus/">Straight Talk Express-Video</a> <br />
stellt einen der Tour-Busse <br />
 vor mit denen John McCain wie eine Rock-Band durchs Land zieht und zu seinen Wahlkampfveranstaltungen reist. <br />
Einem kurzen Small-Talk mit dem Busfahrer, der schon zur „Familie“ gehört, folgt eine Besichtigung des Innenlebens. Küche, WC, Duschkabine ... es geht zu wie beim Campingurlaub, wenn John McCain sich auf den Weg macht, um mit den Menschen zu sprechen. Als weiteres intimes Detail wird Einblick unter die Motorhaube gewährt: 550 PS hat die Kampagne.</p>

<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8TERMx3o0O4&hl=en&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8TERMx3o0O4&hl=en&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

<p>Die Idee ist einfach und gut. Ein sportlicher Mitarbeiter im frisch gebügelten Hemd präsentiert den polierten nicht minder sportlich wirkenden Straight Talk Express. Ohne großen technischen Aufwand wird eine persönliche Ebene aufgebaut und mit exklusiven Bildern eine neue Nähe zu John McCain  hergestellt. Interessant ist auch, dass der nicht mehr ganz junge und athletische Kandidat selbst gar nicht in Erscheinung tritt. Sein Image wird über seine Mitarbeiter und die Volksnähe seines Gefährts generiert. Sicher bietet dieses Modell des Wahlkampf-Videos auch Anregung für deutsche Parteien, deren Wahlkampf-Budgets nicht unbedingt ein professionelles Video-Team umfasst.</p><div class="feedflare">
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<category>Video Podcast</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 16:48:52 +0200</pubDate>

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<title>„I’m voting like I never voted before...“</title>
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<description>von Ute Pannen Erinnern Sie sich an den Film Flash Dance mit dem Song Maniac? „She’s a Maniac on the foor – and she’s dancing like she’s never danced before.“ Jetzt sind die McCain Girls zurück und tanzen in ihrem...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Ute Pannen<br />
Erinnern Sie sich an den Film <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jcp7v0uoybc">Flash Dance</a> mit dem Song Maniac? „She’s a Maniac on the foor – and she’s dancing like she’s never danced before.“ Jetzt sind die McCain Girls zurück und tanzen in ihrem Video <a href="http://www.236.com/news/2008/06/10/the_mccain_girls_are_back_with_1_7039.php">McCANIAC</a> wie nie zuvor.<br />
:<br />
<embed src="http://services.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1126121768" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=1595738300&playerId=1126121768&viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&servicesURL=http://services.brightcove.com/services&cdnURL=http://admin.brightcove.com&domain=embed&autoStart=false&" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="417" height="360" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></p>

<p>Mit dieser satirischen Interpretation des Flash Dance Vorbilds, kehren die McCain Girls zurück. Durch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MaP9eiWuX3s&feature=related">Raining McCain</a> haben sie bereits in den Vorwahlen großen Ruhm und fast 2 Millionen Clicks auf YouTube erreicht. Sie gelten als die konservative Antwort auf das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wKsoXHYICqU">Obama Girl</a>, das im März 2007 das Genre des Polit-Musik-Videos einführte. Während Obama Girl im Pinup-Look und mit eingängiger Musik auftritt, besteht bei den McCain Girls keine Verwechslungsgefahr mit den üblichen Pop-Stars, im Gegenteil - sie persiflieren diesen Stil.<br />
Die Autorenschaft, so klärte kürzlich die <a href="http://www.nytimes.com/2008/04/14/business/media/14girls.html?_r=2&adxnnl=1&oref=slogin&ref=business&adxnnlx=1214919142-jMmhMADrhw2pLUTB7b/B7Q">New York Times</a>, liegt bei dem Comedy-Team, das hinter der Website <a href="http://www.236.com/">23/6 </a> steckt.<br />
Auch wenn sie in ihrem aktuellen Video „Vote McCain“ singen und wispern, so sind sie nicht als eindeutige McCain Fans zu verstehen. Sie gestalten die Bildsprache und Liedtexte konsequent so ambivalent, dass der Betrachter nicht zwischen Ernst und Ironie zu unterscheiden vermag. Spätestens in der Schluss-Sequenz des Videos wird dies offenbar, denn mit Augenklappe und Armprothese mutiert McCain zur Rakete. In dieser Konfrontation von Tänzerin und Robotor wird gleichsam das Spiel von Vitalität und Morbidität auf die Spitze getrieben. </p>

<p></p>

<p></p>

<p><br />
</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=ZRwd7J"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=ZRwd7J" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=HOQZkj"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=HOQZkj" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=wnKygJ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=wnKygJ" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=fbOgij"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=fbOgij" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=k8duVj"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=k8duVj" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ApparentPoliticsAndVisuals/~4/326620261" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<category>Video Podcast</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:46:10 +0200</pubDate>

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<title>Die Obama Connection</title>
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<description>Von Ute Pannen Ohne die Macht der Netzwerke zu begreifen, kann man heutzutage weder den Terrorismus bekämpfen, noch eine Wahl gewinnen. So fasste kürzlich der New York Times Kolumnenschreiber Roger Cohen die aktuelle Lage zusammen. Mit The Obama Connection benennt...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von Ute Pannen</p>

<p>Ohne die Macht der Netzwerke zu begreifen, kann man heutzutage weder den Terrorismus bekämpfen, noch eine Wahl gewinnen. So fasste kürzlich der New York Times Kolumnenschreiber<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Roger_Cohen"> Roger Cohen </a><br />
 die aktuelle Lage zusammen. Mit <a href="http://www.nytimes.com/2008/05/26/opinion/26cohen.html">The Obama Connection</a>  benennt Cohen den Grund für den Sieg Barack Obamas gegenüber Hillary Clinton in den Vorwahlen im US-Präsidentschaftswahlkampf. Er bezeichnet Clintons Strategie als noch im 20. Jahrhundert stecken geblieben. Mit der Zeit ist das Verständnis für internetbasierte Netzwerke auch bei John McCains Wahlkampfteam eingekehrt. So berichtet der konservative Online-Stratege Patrick Ruffini http://www.patrickruffini.com/about/<br />
auf der t<a href="http://www.techpresident.com/">echPresident-Websit</a>e, dass McCain’s Website die von Barack Obama schlagen kann, indem sie jetzt zu einer Plattform wird. <br />
Eine Lektion, die Web 2.0 die Wahl-Strategen bereits gelehrt hat, ist ein gutes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle">Apllication Programming Interface</a> (API), das erlaubt Twitter-Daten und Login-informationen für die Kandidatenseite wirksam einzusetzen.<br />
Patrick Ruffini empfielt der McCain-Kampagne ihre Website mit Hilfe von API auf einen Stand zu bringen, der es möglich macht Netzwerke noch intensiver zu Nutzen, als Barack Obama dies tut. Wie das in der Praxis aussieht? Ganz einfach. Mit Hilfe einer McCain-API könnten alle Wahlkampf-Aktivitäten von Freiwilligen, auf der Kandidatenseite sichtbar werden. Zum Beispiel könnte die McCain-API mit Facebook-Applikationen verbunden werden, so dass Unterstützer ihre Aktivitäten auf der Kandidatenwebsite veröffentlichen können. Facebook Newsfeeds könnten aktualisiert werden mit Meldungen wie „Patrick Ruffini hat für John McCain gespendet“ oder Patrick Ruffini hat soeben 10 Unterstützer für McCain rekrutiert“. Gleichermaßen könnte der eigene Aktivitätsfluss wie das Rekrutieren von Freiwilligen, Unterschriften für Petitionen und Spenden auf der Kandidatenseite veröffentlicht und mit einer vorbereiteten Adressenliste kombiniert werden. In diesem Moment wird die McCain Website zur Plattform für aktiven Austausch der Freiwilligen untereinander. Suchbegriffe wie die Postleitzahl können helfen Gleichgesinnte in der unmittelbaren Nachbarschaft ausfindig zu machen. Diese Geocodierung kann unter anderem nützlich sein, um Wahlkampf-Veranstaltungen zu organisieren, die von den Webnutzern selbst nicht von der Kampagnenführung ausgehen. Die Kampagnen selbst können die Kontrolle über ihre Botschaft nicht mehr behalten. Wenn sie erfolgreich sind, verselbständigt sich die Kommunikation über den Kandidaten und wird für die Medien relevant. So ist auch Obamas Masssenbewegung ist für die Presse interessanter als seine Botschaft.<br />
Die von Patrick Ruffini vorgeschlagenen API’s sind die logische Fortsetzung dieses Trends. Die Wähler bilden bereits virale Netzwerke auf Facebook, Twitter und anderen Kanälen. Aber es gibt noch keine Möglichkeit sie mit Aktionen auf den offiziellen Kandidatenseiten zu verbinden, denn wer einer Facebook-Gruppe beitritt bleibt bisher trotzdem unsichtbar für die Kampagenführung.<br />
Natürlich rät der konservative Stratege Ruffini der McCain-Kampagne schnell zu handeln, denn er vermutet, dass Obamas Strategen bereits etwas Ähnliches vorbereiten. </p>

<p></p>

<p><br />
Ein Blick auf McCains Website zeigt dass die Republikaner bereits einiges von Obama gelernt haben. Die Recruit 5 Friends-Applikation und die Get Involved-Spalte waren nicht von Anfang an vorhanden.<br />
 </p>

<p></p>

<p><a href="http://apparent.typepad.com/photos/uncategorized/2008/06/14/bild_24_5.png"><img alt="Bild_24_5" title="Bild_24_5" src="http://apparent.typepad.com/apparent/images/2008/06/14/bild_24_5.png" width="400" height="255" border="0" style="float: left; margin: 0px 5px 5px 0px;" /></a><br />
</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=KC4KbI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=KC4KbI" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=jQHxNi"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=jQHxNi" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=m27TwI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=m27TwI" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=Zrb1Ni"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=Zrb1Ni" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=fgk7li"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=fgk7li" border="0"></img></a>
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<category>Campaigning</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 15:17:27 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Rassismus oder Reflexion? </title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/ApparentPoliticsAndVisuals/~3/308685255/rassismus-oder.html</link>
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<description>von Ute Pannen Mit einer umstrittenen Headline löste die als linksalternativ bekannte „tageszeitung“ (taz) große Diskussion nicht nur auf ihrem eigenen Blog aus. Bei vielen in Deutschland lebenden Amerikanern wird die Schlagzeile als extrem rassistisch wahrgenommen, während die taz-Redaktion der...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Ute Pannen<br />Mit einer umstrittenen Headline löste die als linksalternativ bekannte „tageszeitung“ (taz) große Diskussion nicht nur auf ihrem eigenen <a href="http://www.taz.de/blogs/us-wahl-2008/2008/06/05/taz-rassistisch-einladung-zum-kommentieren/">Blog</a> aus. Bei vielen in Deutschland lebenden Amerikanern wird die Schlagzeile als extrem rassistisch wahrgenommen, während die taz-Redaktion der Ansicht ist, sie wollte nur zum Nachdenken anregen. 

 
<br /><a href="http://apparent.typepad.com/photos/uncategorized/2008/06/10/bild_1_2.png"><img width="181" height="179" border="0" alt="Bild_1_2" title="Bild_1_2" src="http://apparent.typepad.com/apparent/images/2008/06/10/bild_1_2.png" style="margin: 0px 5px 5px 0px; float: left;" /></a> 
Die Überschrift spielt auf den Roman &quot;Onkel Toms Hütte&quot; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harriet_Beecher-Stowe">Harriet Beecher Stowe</a> an. Stowe schrieb das Buch 1852 als Roman gegen die Sklaverei. Doch gilt, wie auch <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,557949,00.html">Spiegel-Online&nbsp; </a>berichtet,
das Buch als vorurteilsbeladen und umstritten. Inzwischen ist der Terminus &quot;Onkel Tom&quot; eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Onkel_Tom">Beleidigung für Schwarze </a>, da er mit unterwürfigen Afroamerikanern assoziiert wird.
Diese Diskussion über die pejorative Bedeutung des Begriffs scheint an den Deutschen ein Stück weit vorbegegangen zu sein. Gibt es doch in Berlin noch ein Stadtviertel und eine U-Bahn Station in Richtung Wannsee, die nach dem auch hierzulande populären Buch benannt worden sind. So mag sich bei dieser Headline mancher Berliner gefragt haben, ob Obama nach Schwanenwerder ziehen möchte.

In diesem Fall sollte die kulturelle Differenz zwischen Amerika und Deutschland in der Wahrnehmung des Buches mitbedacht werden. Sie spielt eine Rolle, auch wenn grundsätzlich in jedem Witz ein ernster Kern steckt, der mehr über den verrrät, der ihn erzählt, als über das Thema selbst. Die taz, die sich gerne selbst als linksintellektuelles Blatt gibt, ignoriert in diesem Fall, die transatlantische Weiterentwicklung des Begriffs anstatt darüber zu informieren. Aber immerhin hat sie uns damit eine neue Debatte beschert. <a href="http://www.taz.de/blogs/us-wahl-2008/2008/06/05/taz-rassistisch-einladung-zum-kommentieren/ ">Hier</a> ein paar Ausschnitte daraus.


</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=pDk2RI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=pDk2RI" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=mzamUi"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=mzamUi" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=lbP61I"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=lbP61I" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=dIa6Ki"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=dIa6Ki" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=0QNHqi"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=0QNHqi" border="0"></img></a>
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<category>Campaigning</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 11:01:41 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Was passiert eigentlich auf Facebook?</title>
<link>http://feeds.feedburner.com/~r/ApparentPoliticsAndVisuals/~3/285981613/was-passiert-ei.html</link>
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<description>von Ute Pannen Heute wurde ich von einem Freund eingeladen Mitglied seiner Facebook http://www.facebook.com -Gruppe zu werden und stellte fest, dass die Namen dieser Gruppen immer länger werden. Seit heute bin ich also Mitglied der Gruppe „ Americans Against a...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Ute Pannen<br />
Heute wurde ich von einem Freund eingeladen Mitglied seiner Facebook http://www.facebook.com -Gruppe zu werden und stellte fest, dass die Namen dieser Gruppen immer länger werden. Seit heute bin ich also Mitglied der Gruppe „ Americans Against a third Bush Term – A McCain Presidency“, die nun 41 Unterstützer hat.</p>

<p><a href="http://apparent.typepad.com/photos/uncategorized/2008/05/08/bild_2_9.png"><img width="400" height="206" border="0" src="http://apparent.typepad.com/apparent/images/2008/05/08/bild_2_9.png" title="Bild_2_9" alt="Bild_2_9" style="margin: 0px 5px 5px 0px; float: left;" /></a>
&nbsp; &nbsp;<br />
 </p>































<p>Die Selbstdefinition der Gruppe beginnt mit dadaistisch anmutenden Wortspielen wie „... against a John Bush, George McCain ... John McCain presidency.“ Dann geht sie in populistische Klagen über die Benzinpreise über und endet mit dem ironischen Satz „Yeah John, we’re right where we wanna be.“ </p>

<p>Wer sich zu dieser Gruppe hingezogen fühlt, hat verschiedene Möglichkeiten sich zu engagieren. Zum einen gibt es den Link, der dazu auffordert weitere Freude in die Gruppe einzuladen, zum anderen den View Discussion Bord-Link. Er bietet die Chance sich selbst mit Kommentaren einzubringen und ähnlich wie auf Blogs Diskussionen anzustoßen. Die Americans Against a third Bush Term&nbsp; - A McCain Presidency-Gruppe hat bisher zwei Diskussionsbeiträge.</p>

<p>Andere Beiträge können nur von dem Gruppen-Administrator gepostet werden. Die Rubrik Recent News beispielsweise informiert über John Mc Cains Politik, die Bushs Steuerkürzungen für Reiche fortsetzen will, den Krieg im Irak weiterführen möchte und vieles mehr. Außerdem bezeugen Fotos die innige Freundschaft zwischen Bush und McCain, während die Applikation Video bislang ungenutzt beibt. Allerdings findet sich unter der Kategorie Postet Items ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4qNi7tPanUA">Video</a> mit peinlichen Momenten Mc Cains und unter anderen findet man dort einen<a href="http://mine.icanhascheezburger.com/view.aspx?ciid=1034062"> satirischen Artikel </a><br />
zu John Mc Cains Haltung zur Homoehe.<br />
Facebook bietet also beste Möglichkeiten Anti-Campaigning zu betreiben und viral zu verbreiten. Schauen wir uns doch einmal an, welche politischen Gruppen derzeit bei Studi-VZ in Deutschland entstehen. Da wäre die Gruppe Angela Merkel Bundeskanzlerin der Herzen – wir lieben Dich&nbsp; &nbsp;(2 Mitglieder) oder Anti-Gruppen wie Wenn Kurt Beck Kanzler, wird wandere ich aus!&nbsp; Niemand polarisiert jedoch so sehr wie Claudia Roth, um die sich ein Fanclub (183 Mitglieder) und die Gruppe Ich hasse Claudia Roth (448 Mitglieder) ranken. Außerdem häufen sich zu ihrer Person Geschmacklosigkeiten wie Gott hasst Claudia Roth (4 Mitglieder), Burkapflicht für Claudia Roth (38 Mitglieder) und Ich bremse nicht für Claudia Roth (69 Mitlgieder). Die Gruppe Ich war mit Guido Westerwelle in der Sauna (7 Mitglieder) zeigt, dass sich nicht alle Studi-VZ-Gruppen in die normativen Kategorien von Pro und Contra, von Campaigning und und Anti-Campaigning einordnen lassen. Zur Wahlkampfkommunikation eignet sich Studi-VZ ohnehin nur sehr eingeschränkt. Es gibt weder ein Discussion Bord, noch Recent News, Videos oder Postet Items. Bei der Entscheidung zu einer Gruppenmitgliedschaft auf Studi-VZ handelt sich demnach eher um das Abgeben eines Statements. Die einzigen aktiven Partizipationsmöglichkeiten bestehen in dem Einladen weiterer Gruppenmitglieder und dem Melden von Gruppen, die möglicherweise die Gefühle oder Moralvorstellungen der Teilnehmer verletzen.</p>

<p>PS: Um die Gruppen in Facebook oder Studi-VZ zu sehen oder ihnen beizutreten, muss man sich vorher in den Netzwerken registrieren.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=BKWnmH"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=BKWnmH" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=Slbt1h"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=Slbt1h" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=0DCVqH"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=0DCVqH" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=Ng4Arh"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=Ng4Arh" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?a=3sxwVh"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ApparentPoliticsAndVisuals?i=3sxwVh" border="0"></img></a>
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<category>web 2.0</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:07:21 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Netzwerke sind die Revolutuion</title>
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<description>von Ute Pannen Am Freitag hielt der Techpresident-Blogger Micha L. Sifry zum Ausklang der Politics Web 2.0-Konferenz in London einen Vortrag über die Rolle von Web 2.0 im US-Wahlkampf: Die Netzwerke sind die Revolution, lautet sein Credo, dass sich an...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Ute Pannen<br />Am Freitag hielt der <a href="http://www.techpresident.com/blog/entry/24207/pre_liveblogging_my_talk_at_politics_web_2_0_heh ">Techpresident-Blogger </a>Micha L. Sifry zum Ausklang der Politics Web 2.0-Konferenz in London einen Vortrag über die Rolle von Web 2.0 im US-Wahlkampf: Die Netzwerke sind die Revolution, lautet sein Credo, dass sich an einer simplen Frage festmachen lässt. Was ist mächtiger, eine E-Mail-Liste mit 1 Million Adressen versand von Bill Clinton oder ein Netzwerk von 1000 Bloggern?<br />Anhand von drei Punkten zeigte Micha L. Sifry in welche Richtung die Zukunft weist: Message, Basis-Mobilisation und Fundraising </p>

<p>Die Message können die Wähler zu Hause durchaus besser vermitteln, als die Kampagnen-Zentrale. Allein die YouTube–Videos <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6h3G-lMZxjo">Vote Different&nbsp; </a>(5Mio Zuschauer), <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jjXyqcx-mYY">Yes We Can </a><br /> (14 Millionen Zuschauer) und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IA8Wy51Ionk&amp;feature=related">Hillary and the Band </a>(400.000 Zuschauer) haben enorme Aufmerksamkeit erreicht. Phil de Vellis der Produzent des Vote Different-Videos sagte einmal in der <a href="http://www.huffingtonpost.com/phil-de-vellis-aka-parkridge/i-made-the-vote-differen_b_43989.html">Huffington Post</a>, dass er das Video konzipiert hat, um zu zeigen, wie ein einzelner Bürger den Wahlkampf beeinflussen kann. </p>

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<p>Die Mobilisation von Freiwilligen geht von den Grassroots-Netzwerken selbst aus. So hat Joe Antony mit MySpace for Obama www.techpresident.personaldemocracy.com/node/301 die Massen aufgerufen. Farouk olu Aregbe aktivierte <a href="www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/02/16/AR20070221602084.html">Million Strong for Obama </a>bei Facebook. Websites wie <a href="www.Meetup.com ">www.Meetup.com </a>und <a href="www.eventful.com/performers/barack-obama/2008-democratic-presidential-candidate-senaor-democrat-illinois/P0-001-000000162-8">www.eventful.com</a> halfen tausende Menschen vor Ort zu mobilisieren.</p>

<p>Nicht zuletzt spiegelt sich die Grassroots-Aktivität und das Netzwerken auch in der Fundraising-Struktur Barack Obamas wider. Er spricht nicht die großen Geldgeber an, sondern den “kleinen Mann”, dessen 20$ Spenden im Gegensatz zu Großspenden auch mehrfach eingehen dürfen. Auch die Grassroots-Organisation Move On www.moveon.org unterstütze Obama, indem sie ihr Netzwerk zum Fundraising aktivierte.<br />Die Lektion lautet also: Netzwerke sind einflussreicher, als E-Maillisten.</p><div class="feedflare">
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<category>web 2.0</category>

<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 00:33:31 +0200</pubDate>

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<item>
<title>Hillary blickt zurück, um nach vorn zu ziehn</title>
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<description>von Ute Pannen Das strahlende Lächeln der zweijährigen Hillary im weißen Rüschenkleid steckt an. Ihre blonden Locken wippen mit, wenn sie ausgelassen über den Rasen läuft und uns ihre Hand entgegenstreckt, als wolle sie uns mitnehmen zu einem Ausflug nach...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Ute Pannen<br />Das strahlende Lächeln der zweijährigen Hillary im weißen Rüschenkleid steckt an. Ihre blonden Locken wippen mit, wenn sie ausgelassen über den Rasen läuft und uns ihre Hand entgegenstreckt, als wolle sie uns mitnehmen zu einem Ausflug nach Scranton in Pennsylvania.<br />“Hillary 1950” heißt, der Wahlkampfspot, in schwarz-weiß-Ästhetik und mit Pianoklängen unterlegt, der Original-Film- und Fotoaufnahmen benutzt. Er gibt Hillary Clintons Wahlkampf-Stil eine neue Richtung, denn während sie bislang themenbezoge Spots, besonders mit wirtschaftlichem Schwerpunkt bevorzugte, spricht sie nun die Emotionen der Wähler an. Sie erzählt von ihren Sommerferien in Scranton wo ihr Vater aufgewachsen ist und ihr Großvater in einer Fabrik arbeitete. Dort verbrachte sie die Sommerurlaube in einem bescheidenen Ferienhaus, das weder Heizung noch Dusche hatte, “just the joy of family”.<br />Das sollte genug Identifikationsfläche bieten für die Wähler in Pennsylvania. Nicht nur, um am 22. April ihre Stimme für Hillary Clinton abzugeben, sondern auch, um für sie zu spenden. Clintons Wahlkampfteam verschickt den Werbespot derzeit per E-Mail, um für Spenden zu sammeln und ist sich seiner neuen Strategie durchaus bewusst. So schreibt Wahlkampfchef <a href="http://www.nndb.com/people/554/000026476/ ">Terry McAuliffe </a><br />“Lernen Sie Hillary von einer neuen Seite kennen.”</p>

<p>“Hillary 1950”</p>

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<p>Barack Obama verbrachte insbesondere zu Beginn seiner Kampagne viel Zeit damit von seiner <a href="http://www.barackobama.com/tv/barackstory.php ">Kindheit</a>&nbsp; und der Geschichte seiner Familie zu berichten, die die idealtypische Erzählung des amerikanischen Traums verkörpert. Während Hillary Clinton unter dem Einfuss ihres mittlerweile entlassenen Wahlkampfstrategen Mark Penn, auf Erfahrung und inhaltliche Überlegenheit setzte, zog Barack Obama an ihr vorbei, in die Herzen der Amerikaner. Dort will nun auch Hillary Clinton hin und erzählt, während man sie an der Hand ihres Vater sieht, dass sie mit dem amerikanischen Traum erzogen wurde.<br />“Ich habe immer noch Vertrauen in diesen Traum. Er ist ein wenig in Vergessenheit geraten, aber wir alle müssen ihn wieder träumen. Und ich verspreche: Das werde ich!”</p><div class="feedflare">
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<dc:creator>Ute Pannen</dc:creator>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 13:54:28 +0200</pubDate>

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