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Kommentare

Roland

Obamas Aura bekommt Risse. Im Spiegel ist dazu ein interessanter Artikel von Gabor Steingart zu finden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,539434,00.html

Dem amerikanischen Teil meiner Familie war Obama immer schon suspekt, und das sind alles eingefleischte Demokraten, eher links der allgemeinen Parteilinie stehend. Also doch eigentlich Obama-Clientel?
Clinton wird es gegen McCain aber schwerer haben. Für die Republikaner ist sie eben eine Clinton und daher ein besonders starkes Feindbild. Auch sehr konservative Republikaner, denen der liberale McCain suspekt ist, werden dann wohl doch wählen gehen, um ein zweites Mal Clinton zu vermeiden.
Obwohl McCain mein Favorit ist, täte eine Hilary Clinton dem Land auch gut. Da ist mir nicht bange:)

Carter McCay

Zu obigem Thema: Nicht nur Teufel, auch noch Schlampe:
http://www.youtube.com/watch?v=WLQGWpRVA7o

BrigiBrig

So ist es. Und waehrend die Hillary Wahlkampf-Leute und die Riege der Republikaner im Vorwahlkampf der GOP auch die Vorteile der social networks nutzten, hat das kein anderer so gut gemacht wie Obama.
Wenn man die Kommentare in der Washington Post und anderen fuehrenden mainstream media Organizationen und fuehrenden blogs verfolgt, erkennt man schnell, dass das Obama Camp ein Heer von freiwilligen Helfern hat, die sich auf instant replies auf jedweden auch nur irgendwie wahlkampf-verwandten Artikel, Kommentar, oder Blog Post spezialisiert haben.
Wenn Hillary im Endspurt noch den Sieg herausreissen will, muss sie diesem Beispiel Obamas folgen.

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